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Planungen fürs JugendPolitCamp – ein erster Zwischenstand

Vor einigen Wochen haben wir in einem Blogbeitrag darüber berichtet, dass wir junge Leute für die Organisation des JugendPolitCamps 2012 suchen. Daraufhin haben sich eine Handvoll interessierter Menschen gemeldet, sodass wir mit einem zwar kleinen aber dennoch nicht weniger motivierten Team in die Vorbereitung starten. Was natürlich nicht heißt, dass wir uns nicht noch über Verstärkung freuen würden!

Was ist bisher passiert?

Ein erstes Treffen “in echt” und mehrere Telefonate haben in den letzten Wochen stattgefunden, um sich zum einen kennenzulernen, aber sich auch abzustimmen, wann und wo man sich trifft. Gar nicht so einfach… Die Herausforderung in unserem kleinen Team ist, dass die Menschen aus verschiedenen Ecken Norddeutschlands kommen und wir uns ja Arbeiten am Computernichtsdestotrotz regelmäßig austauschen wollen. Hierfür nutzen wir die technischen Möglichkeiten (bzw. werden sie nutzen), die einem die Arbeit erleichtern: unter anderem suchen wir Termine per Doodle, pflegen ToDo-Listen per GoogleDoc und skypen, wenn Einzelne nicht an Treffen teilnehmen können. Außerdem spielen natürlich Facebook und Twitter eine wichtige Rolle, auch aber nicht nur, wenn es um das Bekanntmachen der Veranstaltung und die Vernetzung geht.

Um Ende März die Anmeldung fürs JugendPolitCamp eröffnen zu können, haben wir eine Mixxt-Seite eingerichtet, die momentan mit Inhalten bestückt wird. Dafür gestalten wir in den kommenden Tagen und Wochen noch ein Barcamp-Logo, erarbeiten Texte, die Sinn und Zweck der Veranstaltung verdeutlichen, schreiben Informationen über alles notwendige Organisatorische usw…. Sobald diese Seite steht, werden wir das hier natürlich kommunizieren. Auch den Termin für die Anmeldung geben wir noch rechtzeitig bekannt.

Weiterhin steigen wir gerade in die inhaltliche Planung des Barcamps ein. Natürlich ist es Prinzip des Veranstaltungsformates Barcamp, dass der Ablauf und die Inhalte eben nicht vorher geplant werden. Nichtsdestotrotz wollen wir ein paar PolitikerInnen, Engagierte und Initiativen aus der Region einladen, um mit uns zu diskutieren und ggf. auch inhaltlichen Input zu geben, so denn Bedarf besteht. Die Jugendlichen selbst bestimmen, was für sie interessant ist und bestimmen somit auch vor Ort, was letztendlich stattfindet. Man darf also gespannt sein, was sich in der Hinsicht noch entwickelt!

Also: wer Lust hat, uns zu unterstützen, sei es bei der Gestaltung der Flyer, der inhaltlichen Schwerpunkte, des HuellAbendprogramms, der Technik vor Ort und vielem mehr – meldet euch! Ein Barcamp lebt schließlich von den Teilnehmenden und engagierten OrganisatorInnen. Der Anfang ist schon gemacht, jetzt gehts richtig los!

Wir berichten auch auf Facebook und Twitter über Aktuelles rund ums Barcamp. Der Hashtag für das JugendPolitCamp ist übrigens: #jpc12